Camper mieten (Hamburg)

Camper mieten (Hamburg): Top 5 Anbieter & Rabatt-Gutschein

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Die Hamburger Seele ist gelassen und dennoch auf der Suche, wahrscheinlich liegt das an der Seefahrervergangenheit (und Gegenwart) der Hanse. Heute geht es öfter auch mal landwärts, und da ist viel Land, das es zu erkunden gilt. Nirgends gibt es so viele Wellenreiter fast ohne Wellen wie in Hamburg. Surfen in der Nordsee ist halt ein bisschen wie sich mit Panaché betrinken, kein Wunder also, dass die Bullis sich allherbstlich in Richtung der iberischen Halbinsel aufmachen. Und so verwundert es auch nicht mehr so sehr, dass es in Hamburg die meisten echten Campervan-Vermietungen Deutschlands gibt und fast alle davon auch noch richtig gut sind. Die besten 5 im Vergleich können wir alle empfehlen!

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Vorabinformationen

Camper mieten in Hamburg: Das sind die Vorteile

  • Mieten ist deutlich gĂĽnstiger als kaufen
  • Meist sogar gĂĽnstiger als die laufenden Kosten fĂĽr einen Bulli
  • Mit einem Camper kann man den Urlaub flexibel gestalten und Stadt, Land & Strand gut vereinen
  • ein Campervan ist zugleich Mietwagen und Unterkunft
  • der Komfort ist deutlich höher als im Zelt
  • Viele Anbieter haben eine gute Auswahl an Camping- und Sportgeräten zum dazu buchen
  • Bei allen getesteten Anbietern ist die Buchung schnell und unkompliziert, der Camper also auch eine gute Option fĂĽr einen spontanen Trip
  • Wer in der Nebensaison fährt oder zu 3 oder 4 mit dem Camper loszieht, kann einen richtigen Budget-Urlaub machen
  • Die Anreise nach Hamburg (wenn man nicht schon da wohnt) geht bequem und schnell mit Zug oder Flugzeug
  • Die Vermieter haben oft gute Reise, Camping- und Tourentipps und Kooperationen

Direkt Vermieter vs. Vermietungsplattformen

Um an den gemieteten Camper zu kommen, kann man (grob gesagt) zwei Wege beschreiten: Entweder man wendet sich an eine klassische Campervan-Vermietung (“Direkt Vermieter”), es gibt große mit bequemer Buchung und professionellen Abläufen und kleinere, die mit individuellen Bussen und sympathischen Details punkten. Oder man sucht den Camper über eine Plattform (“Vermietungsplattformen”), auf welcher Privatleute ihre eigenen Camper vermieten. Beides hat Vor- und Nachteile.

Bei Camper Vermietungen hat man vor allem den Vorteil, dass die Fahrzeuge regelmäßig gewartet sind, die Buchung einfacher ist und die Mietkonditionen klar sind. Aber nochmal etwas detaillierter:

Pro “Direkt-Vermieter“

  • schnell und bequem
  • geregelte Bedingungen
  • neue Fahrzeuge
  • klare Versicherungsangaben

Pro “Vermietungsplattformen“

  • individuelle Camper
  • Schnäppchen
  • nette Vermieter

Direkt-Vermieter (bequem & flexibel)

Wie schon angedeutet: Wer einen Camper in Hamburg mieten möchte, wähnt sich wahrscheinlich im Schlaraffenland. Es gibt mehrere Bulli Spezialisten, es gibt die liebevollen Holzvans von Vantopia und auch Indie Campers, die in anderen Städten straucheln, haben in Hamburg eine Station mit hoher Qualität. Im Vergleich sind es Nuancen und am Ende entscheidet auch der Fahrzeugpool über die Reihenfolge: Wenn der Bulli alles kann, aber nie verfügbar ist, ist das auch schade (wenn auch kein Fehler der Vermietung, denn oft hängt die hohe Qualität an der kleinen Auswahl). Die besten Noten bekommen in Hamburg Vantopia und Roadsurfer. Dabei sind die Konzepte recht unterschiedlich: Roadsurfer ist der große, cleane und souveräne Vermieter mit Top-Fahrzeugen und Service, Vantopia ist eher aus der Camperperspektive gedacht, mit ganz viel Zubehör und Holz im Bus.

Camper mieten (Hamburg): Mit einem gemieteten Bulli ans Meer
Bullis werden durch melerische Plätze magisch angezogen. / (c) Roadsurfer

Indie Campers hat die bekannten Vorteile: Viel Freiraum in den Campern (speziell für Surfbretter), günstige Preise in Buchungslücken und eine easy online Buchung. Dazu sind aber ein paar Nachteile gekommen: weg sind die Freikilometer, weg die kostenlose Bettwäsche. An vielen Stationen leidet auch der Service unter der Skalierung, in Hamburg scheint Pedro aber so weit alles gut im Griff zu haben. Die Ahoi-Bullis sind eine weitere T6 Vermietung und hier hat man mal ein ganz neues Konzept: Statt dem ideal des All-Inclusive-Preises nahezukommen, gibt es das Baukastenprinzip: Man bezahlt genau die Leistungen und das Zubehör, das man auch möchte. Das ist erst etwas umständlicher, hat dann aber natürlich unübersehbare Vorteile und wo sonst kann man ein Kanu zum Camper buchen?!

Nicht mehr ganz unter die Top-5 ist der Anbieter Moin! Camper gekommen, aber auch hier bekommt man einen guten Service, etwas ältere Ford Nuggets und gute Tipps zu allen Wassersportarten. Die Schwesternvermietungen von Europe-by-van und Hanggtime haben aber keine Chance im Vergleich, zu oft gibt es Probleme bei der Kommunikation und den Fahrzeugen.

Top 5 “Direkt-Vermieter” im Vergleich

Vantopia und Roadsurfer gewinnen den Vergleich in Hamburg. Entscheidend ist die groĂźe Auswahl an Fahrzeugen (Roadsurfer) bzw. die liebevollen Vans mit Rundum-Ausstattung (Vantopia). Eine hervorragende Kundenzufriedenheit haben beide. Aber auch die anderen Vermieter sind insgesamt sehr gut.

Kundenzufriedenheit +++++ +++++ +++++ ++++ ++++
Inkl. – Leistungen ++++ +++++ +++ +++ +++++
Versicherung ++++ ++++ ++++ +++ ++++
Fahrzeuge +++++ ++++ +++++ ++++ ++++
Website & Buchung +++++ +++++ ++++ +++++ +++
Preise ++++ ++++ +++ ++++ +++
Gesamtbewertung 4,5 / 5 4,5  / 5 4,0 / 5 4,0 / 5 3,8 / 5

#1. Platz: Roadsurfer (Gesamtbewertung 4,5 / 5)

Camper mieten (Hamburg): Der Testsieger Roadsurfer

Roadsurfer schafft es, einen erstklassigen Service (und damit eine sehr groĂźe Kundenzufriedenheit) mit einem groĂźen Fahrzeugpool unter einen Hut zu bringen. So gewinnt Roadsurfer (gemeinsam mit Vantopia) den Vergleich fĂĽr Hamburg.

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Kundenzufriedenheit +++++ Vorteile Nachteile
Inkl. – Leistungen ++++ + Kundenzufriedenheit – Eingeschränkte Übergabezeiten
Versicherung ++++ + Sehr guter Service – Schnäppchen nur mit Bestpreis-Option
Fahrzeuge +++++ + Neue & hochwertige Camper
Website & Buchung +++++ + Unbegrenzte Freikilometer
Preise ++++ + Reibungslose Buchung & Ăśbergabe
Gesamtbewertung 4,5 / 5 + Preistransparenz

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#2. Platz: Vantopia (Gesamtbewertung 4,5 / 5)

Camper mieten Hamburg: Der sehr gute Anbieter Vantopia im Test

Vantopia ĂĽberzeugt mit tollen Bullis und einer umfassenden CampingausrĂĽstung. Und was nicht schon im Bus ist, kann gĂĽnstig dazugebucht werden. So gewinnt Vantopia (gemeinsam mit Roadsurfer) den Vergleich fĂĽr Hamburg.

Kundenzufriedenheit +++++ Vorteile Nachteile
Inkl. – Leistungen +++++ + Kundenzufriedenheit – Oft ausgebucht
Versicherung ++++ + Cosy Lifestyle Camper – Hohe Hauptsaison-Preise
Fahrzeuge ++++ + Super Ausstattung
Website & Buchung +++++ + Versicherung inkl.
Preise ++++ + Viele Informationen
Gesamtbewertung 4,5  / 5 + Viele Extras buchbar

#3. Platz: Ahoi-Bullis (Gesamtbewertung 4,0 / 5)

Camper mieten Hamburg: Der sehr gute Anbieter Ahoi-Bullis im Test

Mit VW T6 California Bullis, dem Baukastenprinzip und individuellen Tourentipps sind die Ahoi-Bullis die Maßanzüge unter den Miet-Campern. Wer das erste Mal bei Ahoi bucht, braucht wahrscheinlich ein bisschen länger – Einfach, weil es so viele individuelle Anpassungen gibt. Die führen auch dazu, dass der Endpreis in der Regel etwas höher liegt.

Kundenzufriedenheit +++++ Vorteile Nachteile
Inkl. – Leistungen +++ + Baukastenprinzip – Website nicht so intuitiv
Versicherung ++++ + Brandneue Camper – Etwas teurer
Fahrzeuge +++++ + Tourenberatung
Website & Buchung ++++ + Bringservice
Preise +++ + CO2- Kompensation
Gesamtbewertung 4,0 / 5

Worauf muss ich bei der Miete achten?

Die ganze Vermietbranche ist deutlich transparenter geworden und damit haben sich auch die Mietbedingungen verbessert. Das ist weitgehend dem Internet zu verdanken. Überhaupt musste erstmal klar werden, dass es eine Nachfrage nach Campern (nicht nach Wohnmobilen) gibt. Auch die Buchung ist einfacher geworden. Trotzdem gibt es einiges zu beachten. Einige wichtige Punkte haben wir hier stichpunktartig zusammengestellt. Allerdings ist auch klar, dass für jeden andere Dinge relevant sind. Alle Vermieter aus Hamburg im Test haben auf ihren Seiten gute FAQ-Bereiche, erklären also wichtige Details in einfachen Sätzen. Wer es noch geanuer wissen möchte, muss die AGB lesen, zu den Versicherungskonditionen kann das auch tatsächlich sinnvoll sein.

  • Mindestalter: Gibt es (neben dem gesetzlichen) eins? Und wie verändern sich die Miet-Bedingungen fĂĽr junge Fahrer*innen?
  • Kreditkarte: Auch wenn man die Camper erfreulicherweise oft per Ăśberweisung oder Paypal bezahlen kann, braucht man meist fĂĽr die Kaution eine Kreditkarte. Und auch wenn das nicht immer so dogmatisch ist wie bei Mietwagen, ist es empfehlenswert, dass die Kreditkarte auf den Mieter und Fahrer läuft.
  • Ausstattung: Was ist alles im Bus? Kommen hier Extrakosten auf den Grundpreis? Sind andere Anbieter dann vielleicht doch gĂĽnstiger?
  • Versicherung: Vielleicht der wichtigste Punkt. Ist schon eine Vollkaskoversicherung inkludiert? Was kosten die verschiedenen Pakete? Was decken sie ab? Wie hoch ist der Selbstbehalt? Welche Erfahrungen haben andere Mieter bei einem Schadensfall gemacht?
  • Service: Bekommt man auf Anfragen Antworten von echten Menschen? Wie hilfreich sind die Antworten? Gibt es dazu Erfahrungswerte?
  • Ăśbergabe: Wann, wo und wie kommt man an den Camper? Kostet die Bereitstellung eine GebĂĽhr? Gibt es einen Flughafenshuttle? Welche Kosten entstehen auĂźerhalb der Kernzeiten?
  • Zusatzmaterial: Was kann man dazu buchen? Was kosten die Extras? Am Tag oder fĂĽr die gesamte Reise?
  • Gabelflug: Ist ein Roadtrip möglich und welche Zusatzkosten entstehen, wenn man den Bulli woanders zurĂĽckgibt?
  • Darf man ĂĽber Landesgrenzen fahren?
  • Wie viele Freikilometer sind inklusive und was fĂĽr Kosten fallen fĂĽr mehr gefahrene Kilometer an?

Fazit fĂĽr Direkt-Vermieter

In Hamburg haben viele Vermieter verstanden, worauf es beim Camper-Mieten ankommt: Gute Camper eben, die einen flexibel und zuverlässig durch den Urlaub tragen. Dazu eine einfache und übersichtliche Buchung und ein verlässlich guter Service. Die Unterschiede zwischen den Vermietungen sind dabei im Vergleich schwer in Kennziffern zu pressen. Etwa bei den Preisen: Vantopia hat sehr günstige Camper Varianten mit Dachzelt in der Nebensaison, gehört aber in der Hauptsaison eher zu den teureren Vermietern. So lohnt es sich tatsächlich, alle 5 Anbieter auszuchecken und nach den eigenen Vorlieben das Angebot zu rastern.

Wer unkompliziert einen Bulli mieten möchte, geht am besten zu Roadsurfer, Ahoi-Bullis oder Bullibü, denn hier sind die meisten Bullis im Angebot. Mit der einfachsten Buchung hat Roadsurfer hier noch die Nase vorn, aber auch die anderen überzeugen. Bulibü vermietet übrigens die Bullis mit Ausbauten von Tonke, einem holländischen Ausbauer mit legendären Campern. Der USP? Die dreier Sitzbank hinten im Tonke-Van!

Der Stylepreis geht unterdessen an Vantopia, aber auch hinter den schönen Holzverkleidungen passt fast alles. Indie Campers ist für alle, die nach einem größeren Van zu einem günstigen Preis suchen eine Option.

Vermietungsplattformen im Ăśberblick

Der Camper und Wohnmobilmarkt dreht durch, nicht erst seit Corona. Besonders lukrativ fĂĽr Investoren sind dabei Plattformen: Geringe eigene Kosten, hoher Umsatz. Aber auch fĂĽr Bullibesitzer und Mieter sind die Plattformen sinnvoll: Sie bringen die zusammen, deren Bulli ohnehin die meiste Zeit vor sich hin rostet und die, die keinen eigenen Bulli haben. Das funktioniert aber natĂĽrlich nur, wenn das Angebot an Fahrzeugen groĂź genug ist. Im Moment hat hier PaulCamper in Hamburg die Nase vorn. Auf Yescapa sind deutlich weniger Camper fĂĽr Hamburg zu finden. Bei der dritten groĂźen Plattform Campanda ist nicht immer ganz klar, wie das Angebot ist, denn hier werden auch klassische Wohnmobilvermietungen eingebunden.

Camper mieten (Hamburg): Camper ĂĽber eine Plattform mieten
Ein Camper von der Plattform Yescapa: Der liebvolle Ausbau ist nicht die Ausnahme, aber doch ausnehmend gelungen. / (c) Yescapa

Die Vorteile dieser halb-privaten Bulli-Miete sind vielfältig: Man findet ganz unterschiedliche Busse und Camper. Viele Vermieter sind sehr nett und bemüht, sie sind schließlich selbst Camper und vermieten ihren treuen Urlaubsbegleiter. Meist ist dann das Zubehör auch entsprechend umfangreich und durchdacht. Der größte Vorteil sollte aber natürlich sein, dass das private Mieten günstiger ist. Aber ist es das wirklich? Durch die Kosten für die Versicherung und die Provision liegen einige Camper im Endeffekt ähnlich, wie die Bullis der professionellen Vermietungen. Dabei gibt es krasse Unterschiede! Die günstigsten Bullis kosten um die 40 Euro die Nacht, gleichzeitig werden aber auch kaum hochwertigere Busse für 140 Euro vermietet. Natürlich versteht man beide Vermieter, Aufwand und Risiko sollen sich schon lohnen. Durch die Vermiethistorie mit Bewertungen und viele Bilder kann man sich aber meist ein gutes Bild vom Camper machen. Bei einem sehr günstigen Bulli ist natürlich auch die Chance größer, bei einem Idealisten zu mieten.

In jedem Fall dauert die Suche und der Buchungsprozess etwas länger: Erstmal muss man sich zwischen ganz unterschiedlichen Angeboten entscheiden und dann sind auch noch einige Details zu den Bedingungen und der Übergabe mit dem Vermieter zu klären. Dafür kann man hier echte Schnäppchen und individuelle Camper finden.

Top 3 Vermietungsplattformen im Vergleich

Plattformen zu vergleichen ist nicht ganz einfach, denn verschiedene Kriterien kommen sich gern in die Quere. Eine gute Plattform hat möglichst einheitliche Mietbedingungen, nimmt nicht zu viel Provision und vermittelt fair und bemüht bei allen Problemen. Letztlich entscheidet aber das beste Fahrzeugangebot darüber, welche Plattform die beste ist. Und in Hamburg ist das ganz klar PaulCamper.

Kundenzufriedenheit ++++ ++ +++
Versicherung ++++ ++++ ++++
Fahrzeuge +++++ +++ ++
Website & Buchung +++++ +++++ ++++
Preise +++ ++++ ++
Gesamtbewertung 4,2 / 5 3,6  / 5 3,0 / 5

#1. Platz: PaulCamper (Gesamtbewertung 4,2 / 5)

Camper mieten Hamburg: Die Plattform PaulCamper

Mit etwa 200 Campern hat PaulCamper in Hamburg das mit Abstand größte Angebot aller Vermieter und Plattformen. Dabei ist das Preisniveau für private Fahrzeuge eher hoch, es gibt aber auch einige Schnäppchen zu entdecken.

Kundenzufriedenheit ++++ Vorteile Nachteile
Versicherung ++++ + Viele Camper – Hohes Preisniveau
Fahrzeuge +++++ + Hauptsächlich Privatvermieter
Website & Buchung +++++ + Bequeme Buchung
Preise +++ + GĂĽnstige Versicherung
Gesamtbewertung 4,2 / 5 + Individuelle Camper

#2. Platz: Yescapa (Gesamtbewertung 3,6 / 5)

Camper mieten Hamburg: Die Plattform Yescapa

Yescapa ist PaulCamper in vielerlei Hinsicht ähnlich. Das französische Unternehmen hat aber eher im Heimatmarkt und in Spanien und Portugal Fahrzeuge. In Hamburg sind es nur etwa 50. Dafür gibt es hier ein paar sehr günstige Camper.

Kundenzufriedenheit +++ Vorteile Nachteile
Versicherung ++++ + Gute Website – Wenig Fahrzeuge für Hamburg
Fahrzeuge +++ + Viele Privatvermieter
Website & Buchung +++++ + Individuelle Camper
Preise ++++ + Gute Versicherung
Gesamtbewertung 3,8  / 5

#3. Platz: Campanda (Gesamtbewertung 3,0 / 5)

Camper mieten Hamburg: Die Plattform Campanda

Campanda listet immerhin 200 Wohnmobile und Wohnwagen fĂĽr Hamburg. Die allermeisten werden aber von professionellen Vermietungen angeboten. Das ist weniger charmant, oft teurer und die Versicherungsbedingungen sind nicht einheitlich. DafĂĽr kann man hier einige kleinere Vermietungen (in der Hauptsache Wohnmobile) gleichzeitig auschecken.

Kundenzufriedenheit +++ Vorteile Nachteile
Versicherung ++++ + Viele Fahrzeuge – Kaum Privatvermieter
Fahrzeuge ++ + Frühbucherrabatte – Kaum Camper
Website & Buchung ++++
Preise ++
Gesamtbewertung 3,0 / 5

Fazit: Vermittlungsportale

Die Portale sind eine interessante Alternative fĂĽr alle, die etwas Zeit fĂĽr die Fahrzeugsuche mitbringen. Das Camper-Teilen wird sicherlich auch in Zukunft noch wichtiger werden. Indie Campers etwa baut gerade auch an einer eigenen Plattform. Am Ende entscheiden die Nutzer (genau genommen vor allem die Vermieter), welche Plattform sich durchsetzt, oder ob es mehrere Plattformen mit unterschiedlichen Spezialisierungen gibt. Im Moment ist PaulCamper die beste Plattform fĂĽr Hamburg. Daneben ist auch Yescapa relevant und eine Abfrage der verfĂĽgbaren Fahrzeuge geht so schnell, dass sie sich auf jeden Fall lohnt. 

Um die Plattform zu betreiben, weiter zu wachsen und Geld einzunehmen, nimmt PaulCamper Provision, effektiv etwa 15%. Dann geht auch noch die Versicherung vom Mietpreis ab. Den Vermietern bleiben daher nur 60-70%, was zu relativ hohen Preisen fĂĽhrt. Sparen tut man mit den Plattformen dennoch meistens, denn anders als bei professionellen Vermietern ist bei PaulCamper fast immer alles im Preis inkludiert. Was genau die Vermieter in die Busse packen, unterscheidet sich freilich von Vermieter zu Vermieter. Durch die Vermiet-Historie der Bullis und die Bewertungen kann man sich aber vorab ein sehr genaues Bild ĂĽber den Camper und seine Besitzer machen.

Tipps zum Fahrzeug

Welchen Camper mieten mit Kindern?

Ein Roadtrip mit Baby, Kleinkind oder der ganzen Meute ist eine tolle Sache  – Ein paar Dinge gilt es aber zu beachten: Vorneweg die Frage, welches der richtige Camper ist.

  • Welcher Campervan: Im Zweifel sollte man sich lieber etwas mehr Platz gönnen. Denn während man die Kleider fĂĽr sich sehr reduzieren kann, braucht der Kinderkrams Platz.
  • Allerdings: Soll der Urlaubsmittelpunkt das “DrauĂźen” sein, also der Campingplatz, dann ist sind die Bullis ideal: Komfortables und schnelles Reisen an den Urlaubsort und ein durchdachter Ausbau mit 4-5 Schlafplätzen. Der Tonke-Van von BullibĂĽ etwa hat 5 Sitzplätze und einen kompletten Ausbau.
  • Reisezeit: Hamburg ist immer einen Besuch wert und andersrum ist nie die falsche Zeit fĂĽr Stadtflucht. Allerdings können die Winter schmerzhaft kalt werden und wenn nicht kalt, dann nass. Im Sommer dagegen wollen alle raus und und die Server der Wohnmobilvermietungen laufen heiĂź. Die beste Zeit also sind FrĂĽhling und Herbst, mit Kindern wie ohne.
  • medizinische Versorgung und Infrastruktur: Beides ist in und um Hamburg natĂĽrlich sehr gut. Waschen und Wäschetrocknen kann man an einigen Supermärkten und auf den meisten Campingplätzen.
  • Zubehör: Das Fahrzeug muss natĂĽrlich ĂĽber einen Kindersitz und die Möglichkeit verfĂĽgen, diesen korrekt zu befestigen. Bei den meisten Camper-Vermietungen ist beides kein Problem, bei der privaten Anmietung ĂĽber eine Plattform sollte man das unbedingt klären.

→ Für den Roadtrip mit Kind kann man vieles planen, manches kann man aber auch auf sich zukommen lassen. Ein größeres Fahrzeug und eine wärmere Reisezeit sind gute Ideen, aber auch kein Muss. Bei den Anbietern gilt, was auch ohne Kind gilt, aber verstärkt: Bei Roadsurfer ist es einfach und schnell, bei PaulCamper umständlicher, aber dafür eventuell individuell passender.

Was fĂĽr Camper-Typen gibt es und welcher ist der richtige?

Wer sich auch in Hamburg mit dem Camper rumtreiben möchte, ist froh über den Fahrkomfort eines modernen kleinen Campers. Aber auch das Umland mit teilweise schlechten Straßen, engen Gassen und viel viel Weite, die es zu erkunden gilt sind Camper-Gelände. Hier stellen wir einige typische Camper vor:

  1. Kleiner Van, minimalistisch ausgebaut
    Das Schnäppchen unter den Campern. Fühlt sich unbestimmt nach Urlaub, Freiheit und zu Hause an.
Camper mieten Hamburg: Ein selbst ausgebauter Camper

→ das richtige für alle, denen gute Laune über Komfort geht
→ gibt es bei: PaulCamper

  1. Kleiner Van mit professionellem Ausbau
    Ob VW California, Ford Nugget oder Mercedes Benz Marco Polo. Es gibt mittlerweile ganz erstaunliche Konstruktionen, die Vorteile von Klein und GroĂź verzahnen.
Camper mieten Hamburg: Das Beach Hostel von Roadsurfer
  1. Camper mit Hubdach

Kommt überall durch, passt in jede Parklücke und hat trotzdem 4 Schlafplätze. Camper wie die Surfer Suite von Roadsurfer sind der ideale Begleiter für alle Campingtrips außerhalb des Hochwinters.

Camper mieten Hamburg: Ein Camper mit Aufstelldach ist maximal flexibel einsetzbar
  1. Kleine integrierte Wohnmobile

Hat entweder viel viel Platz oder eine Nasszelle integriert. In jedem Fall spĂĽrbar mehr Komfort und das Privileg, trotzdem noch irgendwie als Camper durchzugehen.

Camper mieten Hamburg: Ein kleines Wohnmobil

Tipps zur Reise

Was kostet der Roadtrip mit dem gemieteten Camper?

Wer sich in Hamburg einen Camper mietet, um damit fĂĽr ein paar Tage oder Wochen das Weite zu suchen, muss mit folgenden Kosten rechnen:

  • Die Anreise: Im Idealfall nur ein Hochbahnticket, wer weiter weg wohnt entsprechend Zug- oder Flugticket
  • Camper Miete (Grundpreis, Servicepauschale, Versicherung, Extras)
  • Sprit
  • Essen und Trinken
  • Camping bzw. Stellplatz

Die beiden interessantesten Faktoren sind eigentlich die Servicepauschale und die Anreise. Denn alles andere sind lineare Kosten, werden also mehr, wenn man länger in den Urlaub fährt. Schafft man es also, Anreise und Servicepauschale klein zu halten (etwa durch entsprechende Angebote), dann lohnt sich ein gemieteter Camper schon für das Wochenende in der Lüneburger Heide oder den Spontantrip zum Surfen nach Dänemark.

Wer im Herbst noch einmal Licht, Luft und Zweisamkeit tanken möchte, kann also mal einen Blick in diese Kostentabelle werfen:

Kostentabelle Dänemark von Berlin aus:

Camper 50-120 Euro / Tag
Essen/Trinken 25 Euro / Tag p.P.
Diesel 100 Euro
Stellplatz 8 Euro / Tag p.P.
Woche gesamt  450 Euro p.P

Spartipps fĂĽr die Campermiete

Der Hype um die Camper hängt auch damit zusammen, dass es wesentlich einfacher und erschwinglicher geworden ist, sich einen zu leihen. Denn so kommen viele Leute, die früher nicht auf die Idee kamen, die gelben Seiten nach einem Wohnmobilvermieter abzusuchen, easy an den Bulli und auf den Trichter. Trotzdem kostet es etwas, sich einen Bulli für den Urlaub zu mieten, siehe oben. Speziell in Hamburg ist das Niveau der Vermieter sehr hoch und die Preise sind es insgesamt auch. Wunder kann man natürlich von meinen Spartipps nicht erwarten, aber es lohnt sich schon, ein paar Regeln zu beachten und das ein oder andere auszuprobieren:

Am meisten lässt sich bei der Reisezeit sparen. Der feine Bulliausbau Dreamer von Vantopia etwa kostet von November bis März 79 Euro die Nacht – in Juli und August sind es dann 139 Euro. Natürlich wollen viele nicht gerade im Winter mit dem Camper losziehen oder sind auf die Ferien angewiesen. Aber das war auch ein Extrembeispiel. Wer flexibel ist, kann hier durchaus sparen.

Bei Indie Campers werden die Preise dynamisch nach der Nachfrage berechnet. Man kennt das von Flugpreisen, mit dem Unterschied, dass man nur an einem Tag fliegt, den Camper aber fĂĽr eine Woche mietet. Der Preis setzt sich dann aus ganz unterschiedlichen Tagespreisen zusammen und wer sich speziell gĂĽnstige Fenster aussuchen (ĂĽber den Kalender sehr einfach), kann hier viel sparen.

Ob dynamisch oder nicht, es lohnt sich in der Regel, den Camper frĂĽhzeitig zu buchen. 

Besonders gĂĽnstige Camper lassen sich auf Vermietplattformen finden, fĂĽr Hamburg am besten bei PaulCamper. Allerdings ist das etwas aufwendiger, als die Buchung bei Roadsurfer oder BullibĂĽ.

“Versteckte Kosten” gibt es nicht mehr so häufig. Aber Mietbedingungen, die beim Preis auftragen schon, etwa Zusatzkosten für besonders viele gefahrene Kilometer.

Diese Fragen und Tipps helfen beim “indirekten Sparen”:

  • Welche Leistungen sind in der Versicherung und wie hoch ist der Selbstbehalt? Was kostet es, ihn zu drĂĽcken?
  • Gibt es gĂĽnstige BuchungslĂĽcken?
  • Ist alles im Camper, was man braucht, oder kosten Bettwäsche und KĂĽchenzubehör?
  • Gibt es eine Service- oder Bereitstellungspauschale?
  • Gibt es eine ReinigungsgebĂĽhr?
  • Wie ist die Tankregelung?
  • Sind alle Kosten transparent aufgeschlĂĽsselt?
  • Wie sind der Servicezeiten und gibt es Extrakosten, wenn man sich nicht daran hält?
  • Wie sind die Stornierungskonditionen?
  • Können wir uns den Camper mit Freunden teilen?
  • Sparsam fahren
  • Auf Wohnmobilstellplätzen ĂĽbernachten
  • Selber kochen
  • Bettwäsche mitbringen

Packliste fĂĽr den Urlaub im gemieteten Camper

Was muss mit? Was ist hilfreich? Die Hamburger Camper-Vermietungen sind überwiegend gut ausgestattet. Vergessen kann man natürlich trotzdem so einiges (Kein Anspruch auf Vollständigkeit):

  • FĂĽhrerschein
  • Kreditkarten auf den Namen, auf den die Buchung läuft
  • Bettwäsche (falls nicht gebucht)
  • Stirnlampe
  • Trinkflasche
  • Haussocken
  • GewĂĽrzbox
  • Schwamm und SpĂĽli (biologisch abbaubar)
  • TrockentĂĽcher
  • HandtĂĽcher
  • Ein gutes Messer
  • Eine Espressomaschine
  • Feuerzeug
  • Reiseapotheke
  • Panzerband

Tipps fĂĽr Hamburg

ElbeCamp Hamburg

Als Start oder Abschluss eines Camping-Trips um Hamburg ist der Campingplatz ElbeCamp ein wĂĽrdiges Ziel. So nah dran und so weit weg! Die Lage im Landschaftsschutzgebiet zwischen Geesthang und Elbstrand verspricht Nah-Erholung und Fernweh-Heilung gleichermaĂźen. Und mit rund 12 Euro pro Person ist der Camping auch noch gĂĽnstig.

Zum Wellenreiten nach Dänemark

Der kleine Ort Klitmöller ist das Zentrum des dänischen Surfens – und von Hamburg ist man in 5 Stunden da. Schnell genug also, um nach einem blick auf die Wettercharts das Surfzeug zusammen zu rödeln, einen Camper zu mieten und hochzudonnern. Mit den brandneuen Campern der getesteten Vermieter sowieso. Aber Dänemark ist nicht nur spontan eine Reise wert, sondern ohnehin: Die sanfte Wildheit des Nationalpark Thy, die vielen kitschig-schön gelegenen Campingplätze und das Spektakel bei Wind und Wetter im Camper Tee zu trinken sind auf jeden Fall immer eine Reise wert.

Camper mieten Hamburg: Zum Surfen nach Dänemark

Take me to the Lakes Hamburg Edition

Wer mit dem Camper loszieht, das Unbekannte zu entdecken, sollte sich nicht mit einem Reiseführer belasten, der jede Pinkelpause vorgibt. Da kommt die Take me to the Lakes Hamburg Edition gerade richtig. Ein Buch, das ursprünglich für Freunde gemacht wurde. Und das merkt man auch. Das Buch mit den 100 schönsten Badestellen in und um Hamburg, von Nord- bis Ostsee, ist ein schönes Nachschlag und Schmökerbuch zur Reiseplanung, um den ein oder anderen nicht ganz typischen Camper-Ort zu entdecken.

Stellplätze & Übernachten

Apropos Stellplätze. Das große Camperversprechen ist ja der Aufbruch, das Rastlose umherziehen um dann ganz unverhofft den eigenen Ruhepol und einen wunderschönen Stellplatz an einem einsamen See zu finden. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Erstmal darf man nicht überall einfach so stehen, es sei denn, man beruft sich auf die Notwendigkeit, die Fahrerlaubnis wiederherzustellen. Außerdem suchen natürlich auch alle anderen genau diese einsamen Plätze. Zusammen ist man weniger allein, das war immer mehr Versprechen als Drohung. Schöne Stellplätze aller Art findet man zum Beispiel bei Park4Night. Hier teilen Nutzer Campingplätze, Stellplätze, Parkplätze und generell alles, wo sie eben geschlafen haben. Aktuell und mit Bildern versehen.

Häufig gestellte Fragen

Warum lohnt es sich, einen Campervan in Hamburg zu mieten?

Mit einem Bulli oder Camper zwischen Stadt und Land abwechseln zu können, bietet eine tolle Freiheit der Urlaubsgestaltung. Das eigene Wohnmobil kostet aber nach der Anschaffung mindestens 75 Euro im Monat, egal, ob es steht oder fährt. Wer nur ein paar Wochen im Jahr mit dem Camper unterwegs ist, fährt also günstiger mit einem geliehenen Bus. Rund um Hamburg lohnt sich ein Camper besonders: Nord- und Ostsee sind nah und auch in Richtung Süden gibt es viele schöne Urlaubsziele.

Wo kann ich ĂĽberall einen Camper mieten?

Hamburg ist Camper-Land. Bei den Vermietern Vantopia, BullibĂĽ, Roadsurfer, Indie Campers, Ahoi-Bullis und Moin! Camper gibt es Camper zu mieten, auĂźerdem sind die Mietplattformen PaulCamper und Yescapa eine gute Adresse.

Was kostet ein Camper in Hamburg am Tag?

Das ist sehr unterschiedlich. Die meisten Camper sind aber brandneu, fahren maximal 2 Jahre für die Vermietungen und werden dann verkauft. Zusammen mit vielen anderen Leistungen hat das dann seinen Preis: 80 – 140 Euro kosten die Camper pro Nacht. Allerdings gibt es auch Ausreißer, nach unten auf den Plattformen, nach oben in der Hochsaison. Eine Übersicht über die Kosten bei einem Roadtrip mit Camper gibt diese Tabelle:

Flüge: 20 – 200 Euro/p.Person
Campervan: 50-150 Euro/Tag
Essen/Trinken: 25 Euro/Tag p-Person
Sprit/Maut: 5 – 25 Euro/Tag
Campingplatz: 15 Euro/Tag p.Person

Ist die Versicherung inklusive?

Ja, bei allen getesteten Vermietern und auch bei den Portalen ist schon eine Versicherung inklusive. Allerdings nur mit einem hohen Selbstbehalt und meist nicht mit umfassendem Schutz. Vollkaskoversicherungen ohne oder mit geringem Selbstbehalt kosten 5 – 40 Euro zusätzlich am Tag.

Wann ist die beste Reisezeit fĂĽr Hamburg mit dem Camper?

Mit dem Camper nach Hamburg fährt man eigentlich am besten in den Sommerferien. Wenn nicht gerade Corona ist. Aus Hamburg raus sind Frühling und Herbst die besten Jahreszeiten, die Camper-Vermieter sind genauso wenig überlaufen wie die Stellplätze oder die Strände.

Wie viele Personen passen in einen Camper?

Mitfahren dürfen in der Regel 2 bis 5 Personen. Gemütlich reisen kann man allerdings nur mit 2-3 Erwachsenen oder mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern. Wenn das Wetter überwiegend schön ist und man Sachen auch außerhalb lagern kann, dann können auch 4 Personen in einem größeren Camper zurechtkommen. Natürlich gibt es auch ganz unterschiedliche Camper. Neben der Personenzahl ist vor allem das Gepäck entscheidend.

Gibt es ein Mindestalter, um einen Camper zu mieten?

Ja, 18 Jahre. In vielen Fällen sogar 23 Jahre. Diese Anbieter vermieten oft gegen Aufpreis und auf Nachfrage auch ab 21 Jahren. Oft gibt es auch die Bedingung, dass der Fahrer bereits drei Jahre im Besitz der Fahrerlaubnis sein muss. Bei Plattformen gibt der Vermieter das Mindestalter an, es liegt oft noch höher.

Was muss man beachten, wenn man einen Camper mietet?

Die Vergleichbarkeit der Angebote, Bewertungen und Bilder haben das Camper mieten überhaupt erst zu einer echten Option für eine bequeme Urlaubsplanung gemacht. Ein paar Dinge sollte man aber nach wie vor beachten, die wichtigsten (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) haben wir hier aufgeführt:
– Mindestalter: Bei vielen Vermietern muss man min. 23 Jahre alt sein
– Kreditkarte: ohne geht meist nichts und um Extrakosten zu vermeiden muss die Karte auf den Mieter laufen und in der Höhe des Selbstbehalts gedeckt sein.
– Ausstattung: Ist alles, was man mindestens braucht inklusive, oder entstehen Extrakosten?
– Versicherung: Was kostet sie und was ist enthalten
– Service: Was passiert bei Schäden während der Reise
– Übergabe: gibt es einen Flughafenshuttle und/oder definierte Zeiten? Welche Kosten entstehen – außerhalb dieser Zeiten?
– Zusatzmaterial: Gibt es welches? Was kostet es?
– Gabelflug: Ist ein Roadtrip möglich und welche Zusatzkosten entstehen, wenn man den Bulli woanders zurückgibt?
– Darf man über Landesgrenzen fahren?
– Wie viele Kilometer sind im Mietpreis inkludiert?

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