Camper mieten (Berlin): Top 7 Anbieter & Rabatt-Gutschein

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Berlin ist keine klassische Camperstadt. Von denen gibt es ja ohnehin nicht so viele, aber das Interesse an lauen Nächten am See, am Aufbruch Richtung Salz-in-der-Luft und an der Gleichzeitigkeit von Luxus und Bescheidenheit einer Nacht unter dem Himmelsgewölbe war den Berlinern immer suspekt. Aber man ist ja lernfähig (natürlich spielt auch Corona eine Rolle) und das Angebot an Campervans in Berlin wird schnell wachsen. Ist ja auch eine gute Idee: Sich, den Geldbeutel und die Umwelt nicht mit einem Auto zu belasten und den Bulli zu mieten, wenn man ihn braucht.

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Vorabinformationen

Camper mieten in Berlin: Die Vorteile auf einen Blick

  • FĂĽr ein paar Wochen Urlaub im Jahr ist mieten deutlich gĂĽnstiger als kaufen
  • mit einem Camper ist man ortsungebunden und flexibel
  • der Camper ist Unterkunft und Mietwagen in einem
  • deutlich höherer Komfort als das Zelt
  • Reisezubehör und Sportgeräte können oft dazugebucht werden
  • Der Camper ist eine gute Option fĂĽr Spontan- und Kurztrips
  • FĂĽr SparfĂĽchse ein echter Budget Urlaub
  • Schnelle An- und Abreise
  • Reisetipps und Mitgliedschaften vom Vermieter (etwa bei LandvergnĂĽgen)

Direkt Vermieter vs. Vermietungsplattformen

Um an den gemieteten Camper zu kommen, kann man (grob gesagt) zwei Wege beschreiten: Entweder man wendet sich an eine klassische Campervan-Vermietung (“Direkt Vermieter”), es gibt große mit bequemer Buchung und professionellen Abläufen und kleinere, die mit individuellen Bussen und sympathischen Details punkten. Oder man sucht den Camper über eine Plattform (“Vermietungsplattformen”), auf welcher Privatleute ihre eigenen Camper vermieten. Beides hat Vor- und Nachteile.

Pro “Direkt-Vermieter“

  • schnell und bequem
  • geregelte Bedingungen
  • neue Fahrzeuge
  • klare Versicherungsangaben

Pro “Vermietungsplattformen“

  • individuelle Camper
  • Schnäppchen
  • nette Vermieter

Direkt-Vermieter (bequem & flexibel)

In Berlin gibt es einige Wohnmobilvermieter, aber nur wenige Anbieter haben sich auf Campervans spezialisiert. Der beste groĂźe Anbieter Roadsurfer liegt geschickt am S+U Bahnhof Jungfernheide. Indie Campers dagegen ist in Hoppegarten weder wirklich zentral noch in der Nähe der Flughäfen. Vanarama und liber sind zwei kleine, sympathische Vermietungen, die es nicht einsehen wollten, dass der Prozess, ein Wohnmobil zu mieten, immer unpersönlich und voller kleiner Gemeinheiten ist. Besonders sind diese Anbieter aber auch, weil sie sich nur um wenige Fahrzeuge kĂĽmmern mĂĽssen. Man braucht also GlĂĽck und/oder eine sehr weitsichtige Planung, um hier einen Camper zu ergattern. Hanggtime ist die Vermietung eines T3 Enthusiasten mit Stationen in ganz Europa. Die Busse sind nicht richtig standardisiert und trotzdem nicht besonders gĂĽnstig. Ă„hnliches gilt auch fĂĽr die Schwesterfirma Europe-by-Van, die T6 Californias vermietet. Ebenfalls T6 Californias vermietet, Nomen est Omen, Cali-Camper. 

Camper mieten Berlin: Die Vorteile eines Campers in einem Bild
Alles, was einen schönen Urlaub ausmacht unter einem Dach. /  (c) Roadsurfer

Der Vorteil der Direkt Vermieter ist, dass man hier bequem mit ein paar Klicks einen Camper buchen kann – Jedenfalls bei Roadsurfer und Indie Campers. Aber auch die kleineren Vermietungen sind sehr professionell.

Top 7 “Direkt-Vermieter” im Vergleich

Roadsurfer ist der beste Campervan Vermieter in Berlin. Punkte sammelt der Van-Spezialist mit den sehr guten Campern, einer bequemen Buchung und einem Top-Service. AuĂźerdem kompensiert Roadsurfer den CO2 AusstoĂź der Fahrzeugflotte.

Kundenzufriedenheit +++++ +++++ +++ +++++ +++++ +++ +++
Inkl. – Leistungen ++++ +++++ +++ ++++ ++++ +++ ++
Versicherung ++++ ++++ +++ ++++ ++++ +++ +++
Fahrzeuge +++++ ++ ++++ ++ ++ +++ ++++
Website & Buchung +++++ ++++ +++++ +++ +++ +++ +++
Preise ++++ ++++ ++++ ++++ +++ ++++ ++
Gesamtbewertung 4,5 / 5 4,0  / 5 3,7 / 5 3,7 / 5 3,5 / 5 3,2 / 5 2,8 / 5

#1. Platz: Roadsurfer (Gesamtbewertung 4,5 / 5)

Camper mieten Berlin: Der Testsieger Roadsurfer

Roadsurfer ist der einzige Campervan Vermieter, der einen erstklassigen Service (und damit eine sehr groĂźe Kundenzufriedenheit) mit einem groĂźen Fahrzeugpool unter einen Hut bringt. Das macht den Campervan-Anbieter zum Testsieger fĂĽr Berlin.

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Kundenzufriedenheit +++++ Vorteile Nachteile
Inkl. – Leistungen ++++ + Kundenzufriedenheit – Eingeschränkte Übergabezeiten
Versicherung ++++ + Sehr guter Service – Schnäppchen nur mit Bestpreis-Option
Fahrzeuge +++++ + Neue & hochwertige Camper
Website & Buchung +++++ + Unbegrenzte Freikilometer
Preise ++++ + Reibungslose Buchung & Ăśbergabe
Gesamtbewertung 4,5 / 5 + Preistransparenz

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#2. Platz: liber Rental (Gesamtbewertung 4,0 / 5)

Camper mieten Berlin: Der sympathische Camper Vermieter liber

liber ist ein durchweg sympathisches Projekt und der Preis-Leistungs-Sieger fĂĽr Berlin. Der Haken? Es gibt nicht genug liber Camper fĂĽr alle, aber nur so kann sich Inhaber Matthias gebĂĽhrend um alle Buchungen kĂĽmmern.

Kundenzufriedenheit +++++ Vorteile Nachteile
Inkl. – Leistungen +++++ + Kundenzufriedenheit – Oft ausgebucht
Versicherung ++++ + Sehr guter Service – 7 Tage Mindestmiete
Fahrzeuge ++ + Super Ausstattung
Website & Buchung ++++ + Versicherung inkl.
Preise ++++ + Viele Informationen
Gesamtbewertung 4,0  / 5 + Ein Preis – Alles drin

#3. Platz: Indie Campers (Gesamtbewertung 3,7 / 5)

Camper mieten Berlin: Der Anbieter Indie Campers

Indie Campers hat die Wohnmobil-Vermietbranche ganz schön umgekrempelt: Mit einer übersichtlichen Website, cleveren Campern und vielen Inklusivleistungen. Mittlerweile sind sie etabliert – und haben so manches wieder gestrichen. Auch die Kundenzufriedenheit zeigt, dass Indie sich zurück auf die eigenen Stärken besinnen sollte.

Kundenzufriedenheit +++ Vorteile Nachteile
Inkl. – Leistungen +++ + Gute Camper – Schmutzige Busse
Versicherung +++ + Off-Season Schnäppchen – Wartungsstau
Fahrzeuge ++++ + Bequeme Buchung – Hohe Extrakosten
Website & Buchung +++++ + Festival geeignet
Preise ++++
Gesamtbewertung 3,7 / 5

→ Mehr Infos zu Indie Campers

Direkt-Vermieter: Worauf muss ich bei der Miete achten?

Dank des Online Angebots ist es wesentlich einfacher geworden, verschiedene Camper Vermietungen zu vergleichen und auch einen Camper aus der Ferne zu mieten. Die meisten Anbieter investieren deshalb auch viel Geld und Zeit in den Internet-Auftritt. Manchmal sogar mehr, als in die Camper und den Service. Die relevanten Details zur Verfügbarkeit, Ausstattung und Versicherung können dann auch meist schnell und bequem recherchiert werden. Auch die Erfahrungsberichte auf Seiten wie Trustpilot oder Google Maps sind hilfreich, wenn auch nicht immer. (Viele Bewertungen sind Gefälligkeiten, bezahlt oder gefälscht).

Bei der Buchung gibt es also trotz der hohen Vergleichbarkeit einiges zu beachten. Diese Liste ist auch auf keinen Fall vollständig. Die wichtigsten Fragen sollten aber dabei sein, hier als Stichpunkte aufgeführt:

  • Mindestalter: Wie alt muss man sein und gibt es Vorgaben bezĂĽglich des FĂĽhrerscheins?
  • Kreditkarte: Meist braucht man spätestens fĂĽr die Kaution eine auf den Mieter laufende Kreditkarte. Achte auch darauf, dass sie in der Höhe des Selbstbehaltes gedeckt ist! Bei kleinen Vermietern wie liber und Vanarama kann es auch ohne Kreditkarte gehen.
  • Ausstattung: Ist alles, was man mindestens braucht inklusive, oder entstehen Extrakosten? KĂĽchenzubehör und Bettwäsche sind hier die Klassiker, aber auch Fahrradträger und Markise kosten gegebenenfalls extra.
  • Versicherung: Vielleicht der wichtigste Punkt. Ist schon eine Vollkaskoversicherung inkludiert? Was kosten die verschiedenen Pakete? Was decken sie ab? Wie hoch ist der Selbstbehalt? Welche Erfahrungen haben andere Mieter bei einem Schadensfall gemacht?
  • Service: Bekommt man auf Anfragen Antworten von echten Menschen? Ein guter Indikator etwaiges Problemhandling. Was passiert bei Schäden während der Reise?
  • Ăśbergabe: Wann und wo kommt man an den Camper? Kostet die Bereitstellung eine GebĂĽhr? Gibt es einen Flughafenshuttle und/oder definierte Zeiten? Welche Kosten entstehen auĂźerhalb dieser Zeiten?
  • Zusatzmaterial: Gibt es welches? Was kostet es?
  • Gabelflug: Ist ein Roadtrip möglich und welche Zusatzkosten entstehen, wenn man den Bulli woanders zurĂĽckgibt?
  • Darf man ĂĽber Landesgrenzen fahren?
  • Wie viele Freikilometer sind inklusive und was fĂĽr Kosten fallen fĂĽr mehr gefahrene Kilometer an?

Fazit: Direkt-Vermieter

In Berlin kann das Angebot an Campervans (noch) nicht mit der Nachfrage mithalten. Aktuell ist Roadsurfer daher die beste Adresse, denn hier bekommt man sehr zuverlässig und einfach einen aktuellen Camper. Günstiger und sympathischer sind die Anbieter liber und Vanarama. Allerdings verfügen beide nur über wenige Fahrzeuge und obschon die Website jeweils up-to-date ist, kann man nicht direkt buchen, sondern nur anfragen. Indie Campers ist eine Alternative, weil sich hier in Buchungslücken noch das ein oder andere Schnäppchen finden lässt und der Buchungsprozess absolut schnörkellos ist. Die Qualität von Indie hat aber schon unter der schnellen Expansion gelitten.

Wer bei den genannten nicht glücklich wird, kann sich auch noch Hanggtime und Europe-by-van anschauen, beide machen aber in der Kommunikation oft eine unglückliche Figur und die Vans sind häufig schon “gut bereist” (Hanggtime) beziehungsweise teuer (Europe-by-van).

Vermietungsplattformen im Ăśberblick

Die Alternative sind Plattformen, auf denen Privatleute ihre Camper vermieten. Das ist innvoll: Der Bulli steht bei den meisten noch mehr ungenutzt rum, als das Auto. Aber es funktioniert natürlich nur (Das alte Plattform Gesetz), wenn genug Vermieter inserieren. Für Berlin ist das bei PaulCamper, Yescapa, Campanda und Wobi der Fall. Und auch Indie Campers ist dabei, eine eigene Plattform aufzubauen. Weil sich gerade sehr viele Menschen einen Camper kaufen, ist abzusehen, dass die Portale in Zukunft eine noch größere Rolle spielen werden.

Camper mieten Berlin: Ein auf einer Vermietungsplattform angebotener Camper
Ein Camper von der Plattform Yescapa. /  (c) Yescapa

Die Vorteile sind dabei vielfältig: Es gibt neben den Klassikern (wie VW T6 California Bullis) ganz individuelle Ausbauten und Vans. Viele Vermieter sind äußerst bemüht und freundlich und geben zum Camper noch zwei Hände voll Tipps für die Reise dazu. Und nicht nur das: Während bei den großen Vermietungen alles mögliche extra kostet, geben die meisten Vermieter den Campingbedarf großzügig dazu. Aber natürlich nicht immer. Und so kann es sich aus mehreren Gründen lohnen, den Camper über eine Plattform zu buchen, es ist aber auch viel aufwendiger. Denn obwohl sich eine Buchung über die Plattformen sehr leicht anfragen lässt (wenn es denn Camper gibt, aber in Berlin stehen reichlich), müssen in der Folge noch einige Details mit dem Vermieter geklärt werden: Wo und wann ist die Übergabe, was brauchen wir noch, wie ist es mit der Umweltzone und so weiter. Aber natürlich kann das auch schön sein.

Der größte Vorteil der Plattformen ist, dass man hier richtige Schnäppchen finden kann – allerdings nicht so häufig wie man vielleicht denkt. Das liegt an den Versicherungen und der Provision für die Plattformen und auch an der hohen Nachfrage.

Top 3 Vermietungsplattformen im Vergleich

Die beste Plattform ist die mit den meisten Angeboten? Schon richtig und wegen der krassen Unterschiede hier ist auch die Platzierung im Test eindeutig. Es lohnt sich aber trotzdem, sich auch die anderen Plattformen anzuschauen, denn das individuell beste Angebot ist nicht unbedingt auf der besten Plattform. Und dann gibt es noch weitere Faktoren, die eine Rolle spielen (sollten), etwa die Abwicklung von Schadensfällen und der Prozentsatz des Preises, der beim Vermieter bleibt.

Kundenzufriedenheit ++++ ++ +++
Versicherung ++++ ++++ ++++
Fahrzeuge +++++ +++ ++
Website & Buchung +++++ +++++ ++++
Preise +++ ++++ ++
Gesamtbewertung 4,2 / 5 3,6  / 5 3,0 / 5

#1. Platz: PaulCamper (Gesamtbewertung 4,2 / 5)

Ein Camper von PaulCamper im Rapsfeld
MB im Rapsfeld. / (c) PaulCamper

Heimspiel fĂĽr PaulCamper! Die noch junge Plattform aus Bernau bei Berlin ĂĽberzeugt mit rund 300 gelisteten Campern (in Berlin). Die allermeisten davon sind auch tatsächlich privat, anders als etwa bei Campanda. Dazu eine Top-Website, Vermieter-PrĂĽfung und eine gute Versicherung. Das Manko: Das Preisniveau, auch weil nur rund 60% beim Vermieter bleiben. Der Rest geht an die Versicherung und PaulCamper. 

Kundenzufriedenheit ++++ Vorteile Nachteile
Versicherung ++++ + Viele Camper – Hohes Preisniveau
Fahrzeuge +++++ + Hauptsächlich Privatvermieter
Website & Buchung +++++ + Bequeme Buchung
Preise +++ + GĂĽnstige Versicherung
Gesamtbewertung 4,2 / 5 + Individuelle Camper

#2. Platz: Yescapa (Gesamtbewertung 3,6 / 5)

Die Campervan Plattform Yescapa
Einer der bei Yescapa angebotenen Camper. / (c) Yescapa

Yescapa ist PaulCamper in vielen Belangen sehr ähnlich. In Berlin sind allerdings nur etwa 60 Camper gelistet – einige davon von professionellen Vermietern. Außerdem kommt es immer wieder zu Problemen bei der Vermittlung zwischen Vermieter und Mieter.

Kundenzufriedenheit ++ Vorteile Nachteile
Versicherung ++++ + Gute Website – Wenig Angebot für Berlin
Fahrzeuge +++ + Viele Privatvermieter
Website & Buchung +++++ + Individuelle Camper
Preise ++++ + Gute Versicherung
Gesamtbewertung 3,6  / 5

#3. Platz: Campanda (Gesamtbewertung 3,0 / 5)

Unterwegs mit einem Camper von Campanda

Campanda listet immerhin fast 200 Camper fĂĽr Berlin. Die allermeisten werden aber von professionellen Vermietungen angeboten. Das ist weniger charmant, oft teurer und die Versicherungsbedingungen sind nicht einheitlich. DafĂĽr kann man hier einige kleinere Vermietungen (in der Hauptsache Wohnmobile) gleichzeitig auschecken.

Kundenzufriedenheit +++ Vorteile Nachteile
Versicherung ++++ + Viele Fahrzeuge – Kaum Privatvermieter
Fahrzeuge ++ + Frühbucherrabatte – Kaum Camper
Website & Buchung ++++
Preise ++
Gesamtbewertung 3,0 / 5

Fazit: Vermittlungsportale

Vermittlungsportale sind eine charmante Alternative zu Direkt-Vermietern: Man kann sich einen ganz individuell passenden Camper aussuchen und lernt noch nette Leute kennen. Die beste Plattform fĂĽr Berlin ist eindeutig PaulCamper. Hier sind die meisten Camper gelistet (und zwar wirklich Camper, kaum Wohnmobile) und vermietet wird in der Regel der eigene Bus, nicht eine Flotte an Campern. 

Um die Plattform zu betreiben, weiter zu wachsen und Geld einzunehmen, nimmt PaulCamper Provision, effektiv etwa 15%. Dann geht auch noch die Versicherung vom Mietpreis ab. Den Vermietern bleiben daher nur 60-70%, was zu relativ hohen Preisen fĂĽhrt. Sparen tut man mit den Plattformen dennoch meistens, denn anders als bei professionellen Vermietern ist bei PaulCamper immer alles im Preis inkludiert. Was genau die Vermieter in die Busse packen, unterscheidet sich freilich von Vermieter zu Vermieter. Durch die Vermiet-Historie der Bullis und die Bewertungen kann man sich aber vorab ein sehr genaues Bild ĂĽber den Camper und seine Besitzer machen.

Es kann sich lohnen, auch auf den anderen Plattformen und auch auch faircamper.de nach einem Van zu suchen, wirklich relevant ist aber fĂĽr Berlin im Moment nur PaulCamper.

Tipps zum Fahrzeug

Welchen Camper mieten mit Kind?

Ein Roadtrip mit Baby oder Kleinkind ist eine tolle Sache  – Ein paar Dinge gilt es aber zu beachten: Vorneweg die Frage, welches der richtige Camper ist.

  • Welcher Campervan: Im Zweifel sollte man sich lieber etwas mehr Platz gönnen. Denn während man die Kleider fĂĽr sich sehr reduzieren kann, braucht der Kinderkrams Platz.
  • Reisezeit: Berlin ist immer einen Besuch wert und andersrum ist nie die falsche Zeit fĂĽr Stadtflucht. Allerdings können die Winter schmerzhaft kalt werden und wenn nicht kalt, dann nass. Im Sommer dagegen kocht die Stadt und die Server der Wohnmobilvermietungen laufen heiĂź. Die beste Zeit also sind FrĂĽhling und Herbst, mit Kindern wie ohne.
  • medizinische Versorgung und Infrastruktur: Beides ist in und um Berlin sehr gut. Waschen und Wäschetrocknen kann man an einigen Supermärkten. Wer auf Campingplätzen ĂĽbernachten möchte, sollte sich vorab ĂĽber die Saison und die Belegung informieren.
  • Zubehör: Das Fahrzeug muss natĂĽrlich ĂĽber einen Kindersitz und die Möglichkeit verfĂĽgen, diesen korrekt zu befestigen. Bei den meisten Wohnmobilvermietungen ist beides kein Problem, bei der privaten Anmietung ĂĽber eine Plattform sollte man das unbedingt klären.

→ Für den Roadtrip mit Kind kann man vieles planen, manches kann man aber auch auf sich zukommen lassen. Ein größeres Fahrzeug und eine wärmere Reisezeit sind gute Ideen, aber auch kein Muss. Bei den Anbietern gilt, was auch ohne Kind gilt, aber verstärkt: Bei Roadsurfer ist es einfach und schnell, bei PaulCamper umständlicher, aber dafür eventuell individuell passender.

Was fĂĽr Camper-Typen gibt es und welcher ist der richtige?

Wer sich auch in Berlin mit dem Camper rumtreiben möchte, ist froh über den Fahrkomfort eines modernen kleinen Campers. Aber auch das Umland mit teilweise schlechten Straßen, engen Gassen und viel viel Weite, die es zu erkunden gilt sind Camper-Gelände. Hier stellen wir einige typische Camper vor:

Kleiner Van, minimalistisch ausgebaut
Das Schnäppchen unter den Campern. Fühlt sich unbestimmt nach Urlaub, Freiheit und zu Hause an.

Camper mieten Berlin: Ein selbstausgebauter Camper

→ das Richtige für alle, denen gute Laune über Komfort geht
→ gibt es bei: PaulCamper

Kleiner Van mit professionellem Ausbau
Ob VW California, Ford Nugget oder Mercedes Benz Marco Polo. Es gibt mittlerweile ganz erstaunliche Konstruktionen, die Vorteile von Klein und GroĂź verzahnen.

Camper mieten Berlin: Ein professioneller Camper von Roadsurfer
Der Eigenausbau von Roadsurfer. / Quelle: Screenshot von roadsurfer.com

→ das Richtige für alle, die einen schnellen und hochwertigen Van mit Schlafgelegenheit suchen und bequem buchen wollen
→ gibt es bei: Roadsurfer, liber, Vanarama und Europe-by-van

Camper mit Hubdach
Kommt überall durch, passt in jede Parklücke und hat trotzdem 4 Schlafplätze. Camper wie die Surfer Suite von Roadsurfer sind der ideale Begleiter für alle Campingtrips außerhalb des Hochwinters.

Camper mieten Berlin: Ein Camper mit Aufstelldach
Ein Mercedes Marco Polo von Roadsurfer. / (c) Roadsurfer

→ das Richtige für Campingtrips mit der Familie, Sporturlaube uns überhaupt fast alles, was Stadt & Land, Fahren & Stehen und andere Gegensätze vereinen will
→ Gibt es bei allen Vermietern

Kleine integrierte Wohnmobile
Hat entweder viel viel Platz oder eine Nasszelle integriert. In jedem Fall spĂĽrbar mehr Komfort und das Privileg, trotzdem noch irgendwie als Camper durchzugehen.

Camper mieten Berlin: Ein kleines Wohnmobil

→ das Richtige für alle mit Komfortbedarf, die nicht unter Höhenbeschränkungen durchschlüpfen müssen
→ gibt es bei allen Vermietern

Tipps zur Reise

Was kostet der Trip mit dem gemieteten Camper?

Bei einem Roadtrip im Berliner Umland oder von Berlin aus in die Welt mit einem gemieteten Camper fallen mindestens folgende Kosten an:

  • Anreise: Das kann vom U-Bahn Ticket zum Flug gehen
  • Camper Miete
  • Sprit
  • Essen und Trinken
  • Campingplatz bzw. Stellplätze

Abgesehen von der Anreise sind das alles lineare Kosten. Daher lohnt sich ein Campervan Urlaub schon ab wenigen Tagen. Allerdings muss man beachten, dass bei professionellen Vermietern eigentlch immer eine Bereitstellungspauschale fällig ist und private Vermieter oft erst ab 5 Nächten vermieten. 

Gehen wir also davon aus, dass ein Berliner Pärchen im Frühherbst noch einmal die letzten warmen Tage an der Ostsee genießen möchte. Den Bus können sie praktischerweise direkt in Berlin buchen und müssen daher für die Anreise nichts ausgeben.

Kostentabelle Ostsee von Berlin aus

Camper 50-120 Euro/Tag
Essen/Trinken 25 Euro/Tag p.Person
Sprit 100 Euro
Stellplatz 8 Euro/Tag p.Person

Eine Woche an die Ostsee mit kleineren und größeren Ausflügen kostet also pro Person midestens 450 Euro – wenn man bei der Miete vergleicht und sparsam unterwegs ist.

Spartipps fĂĽr die Camper-Miete

Einen Camper zu mieten ist in der jĂĽngeren Vergangenheit deutlcih bequemer geworden. Einfach ĂĽber das Netz mit ein paar Klicks den Camper und die Zeiten wählen und bezahlen. Die groĂźe Vergleichbarkeit im Internet hat dabei geholfen, fiese Kostenfallen loszuwerden. Trotzdem kann es schnell erschreckend teuer werden, einen Camper zu mieten. 

Der wichtigste Kostenfaktor ist die Reisezeit. Während einige Anbieter mit festen Saisonpreisen operieren, haben andere dynamische Preise, die sich an der Nachfrage orientieren. Wer in der Hauptsaison unterwegs ist, sollte in beiden Fällen möglichst früh buchen. Denn auch wenn die Saisonpreise schon feststehen, kann es sein, dass die günstigen Modelle später ausgebucht sind. Außerdem gibt es fast immer ein paar Prozent Frühbucherrabatt. Wer in der absoluten Nebensaison unterwegs ist, kann dagegen manchmal auch Last Minute Schnäppchen machen. Darauf verlassen kann man sich aber natürlich auch nicht.

Camper mieten Berlin: Ein Bulli auf einem Campingplatz
Ein Traum Camper zu einem gĂĽnstigen Preis? Mit etwas GlĂĽck auf Yescapa. / (c) Yescapa

Besonders günstig lassen sich Camper über Vermietplattformen finden. Hier vermieten Privatpersonen ihre Camper. Das ist allerdings etwas aufwendiger, weil man doch einige Details zu Bus und Übergabe noch mit dem Vermieter abklären muss. Auch die Bedingungen sind hier sehr unterschiedlich. Manche Vermieter haben für längere Zeiträume große Rabatte eingestellt – Andere aber gar nicht. Diese Langzeitrabatte gibt es in aller Regel auch bei den Direkt-Vermietern. Nachfragen lohnt sich!

“Versteckte Kosten” gibt es mittlerweile nicht mehr so viele. Ein paar Dinge sollte man aber auf jeden Fall vergleichen. Dazu gehören die Freikilometer, die Tankregelung, die Servicezeiträume, das inkludierte Zubehör und so weiter. Sparen kann man beim Camper mieten zwar auch im Vorfeld, vor allem hinterher, in dem man sich einen seriösen Vermieter sucht, dessen Preise transparent sind.

Diese Fragen helfen bei der Camper Auswahl:

  • Was kann die inkludierte Versicherung und was kosten upgrades?
  • Kann ich beim Zeitraum spielen und gĂĽnstige Nachsaison-Fenster finden?
  • Wie ist die Ausstattung des Campers, ist alles dabei, was man braucht, also auch das KĂĽchenzubehör und die Bettwäsche?
  • Gibt es eine Service- oder Bereitstellungspauschale?
  • Gibt es eine ReinigungsgebĂĽhr?
  • Wie ist die Tankregelung?
  • Sind alle Kosten transparent aufgeschlĂĽsselt?
  • Wie sind der Servicezeiten und gibt es Extrakosten, wenn man sich nicht daran hält?
  • Wie sind die Stornierungskonditionen?

DarĂĽber hinaus sind diedrei  wichtigsten Spartipps:

  • FrĂĽhzeitig buchen
  • die Nebensaison suchen
  • zu dritt oder viert einen Camper buchen

Auch unterwegs kann man sparen, wenn man denn möchte

  • sparsam fahren, weniger Sprit verbrauchen
  • die Route planen
  • auf Wohnmobil Stellplätzen ĂĽbernachten oder auch mal am Strand
  • Häufiger selber kochen

Packliste fĂĽr den Urlaub im gemieteten Camper

Gemietete Camper haben das Problem, meist nur das nötigste bereit zu stellen. Das ist verständlich, denn manche Kunden gehen mit den geliehenen Messern und Gläsern nicht so sorgfältig um, wie mit den eigenen. Und während sich manche über eine Gewürzkiste freuen würden, wollen einige lieber keine Reste vom Vormieter übernehmen. Meist sind die Camper also leer bis auf das letzte Reiskorn. Was man mitnehmen sollte (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

  • FĂĽhrerschein
  • Kreditkarte auf die die Buchung läuft
  • falls nicht anders angegeben: Schlafsack, Kissen und Laken
  • Stirnlampe
  • Trinkflasche
  • Haussocken oder Schuhe
  • GewĂĽrzbox
  • Schwamm und SpĂĽli (biologisch abbaubar)
  • KĂĽchenhandttĂĽcher
  • Ein gutes Taschenmesser!
  • Eine Espressomaschine
  • Spiele
  • BĂĽcher, auch ReisefĂĽhrer der Region
  • Feuerzeug
  • Reiseapotheke
  • Panzerband

Camper Tipps fĂĽr Berlin und Umland

Die Wohnmobiloase Berlin

Die Oase passt einfach zu Berlin: Hinter einer Graffito-Mauer versteckt liegt der Stellplatz im roten Wedding. Zentral in der Nähe des S+U Bahnhofs Gesundbrunnen gelegen ist das der ideale Ausgangspunkt für Touren in die Stadt. Es gibt Duschen und Toiletten, was natürlich angenehm ist, wenn man mit dem Camper unterwegs ist. Die Mitarbeiter sind freunslich und der Service ist gut – wenn man nicht in ein Berliner Fettnäpfchen tritt. Dann kann es durchaus sprachlich etwas ruppiger werden, aber keine Angst, so sind sie halt, die Berliner: Loses Herz und loses Mundwerk.

Ab an die Ostsee

Und ab dafür, einfach mal abhauen! Die Ostsee ist in drei Stunden gut erreicht und lockt mit zahlreichen schönen Städten und Stränden. Eine mögliche Tour geht zum Beispiel von Berlin nach Rostock, dann weiter nach Usedom und über Stettin zurück. Eine gute Mischung aus Kultur und Erholung. Viele Wohnmobilvermieter stellen auch Tipps für einen Roadtrip zusammen, etwa Campanda auf ihrem Blog.

Take me to the Lakes

Das Berliner Kultfreizeitmagazin mit Vergnügen hat sie bekannt gemacht und bald waren sie überall: Die Reiseführer von The Gentle Temper. Das Herzstück des Verlages sind die Reiseführer für Badeseen, in einer unnachamlichen Mischung aus Bild und Wort zeigen die Guides die schönsten Ecken, altbekannte Seen in neuen Farben und geben feine kleine Tipps, die sich ein PR-Texter nicht aus der Nase ziehen kann. Den Take me to the lakes Berlin Guide kann man über die Verlagsseite beziehen oder in jeder Berliner Buchhandlung kaufen.

LandvergnĂĽgen

Landvergnügen ist ein Stellplatz-Netzwerk. Dabei bieten landwirtschaftliche Erzeuger ihre privaten Plätze zum Übernachten an. Viele Camper kaufen dann im Hofladen noch was für den Urlaub oder als Mitbringsel ein – und alle freuen sich. Um mitzumachen muss man den Landvergnügen Stellplatzführer kaufen. Dazu gibt es dann einen Mitgliedsausweis und eine Vignette für das Auto. Die kleinen Camper Vermietungen liber und Vanarama kooperieren mit Landvergnügen und so kann man auch ohne eigenen Camper in den Genuss dieser besonderen Stellplätze kommen.

Stellplätze & Übernachten

Apropos Stellplätze. Das große Camperversprechen ist ja der Aufbruch, das Rastlose umherziehen um dann ganz unverhofft den eigenen Ruhepol und einen wunderschönen Stellplatz an einem einsamen See zu finden. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Erstmal darf man nicht überall einfach so stehen, es sei denn, man beruft sich auf die Notwendigkeit, Park4Night kann man schnell und einfach schöne Stellplätze recherchieren. Hier teilen Nutzer Campingplätze, Stellplätze, Parkplätze und generell alles, wo sie eben geschlafen haben. Aktuell und mit Bildern versehen.

Häufig gestellte Fragen

Warum lohnt es sich, einen Campervan in Berlin zu mieten?

Mit einem Bulli oder Camper zwischen Stadt und Land abwechseln zu können, bietet eine tolle Freiheit der Urlaubsgestaltung. Das eigene Wohnmobil kostet aber nach der Anschaffung mindestens 75 Euro im Monat, egal, ob es steht oder fährt. Wer nur ein paar Wochen im Jahr mit dem Camper unterwegs ist, fährt also günstiger mit einem geliehenen Bus.

Wo kann ich ĂĽberall einen Camper mieten?

In Berlin gibt es über das Stadtgebiet verteilt einige Camper-Vermietungen. Die größten sind Roadsurfer und Indie Campers. Ein paar kleine Vermieter glänzen mit schönen Bullis und guten Mietbedingungen – sind aber in der Saison meist schon ausgebucht. Um die Standorte der Vermieter zu vergleichen, schaust du dir am besten unsere Karte an. Außerdem kann man auch über Vermittlungs-Seiten wie PaulCamper viele Camper finden.

Was kostet ein Camper in Berlin am Tag?

Das ist sehr unterschiedlich. Die Preise schwanken zwischen 50 und 120 Euro. Dabei gibt es die gĂĽnstigsten, aber auch die teuersten Bullis bei Anbietern mit dynamischen Preisen. In der Nebensaison (April/Mai und September/Oktober) kann man einen Camper ab 60 Euro am Tag buchen. Eine Ăśbersicht ĂĽber die Kosten bei einem Roadtrip mit Camper gibt diese Tabelle:

Flüge: 20 – 200 Euro/p.Person
Campervan: 50-150 Euro/Tag
Essen/Trinken: 25 Euro/Tag p-Person
Sprit/Maut: 5 – 25 Euro/Tag
Campingplatz: 15 Euro/Tag p.Person

Ist die Versicherung inklusive?

Ja, bei allen getesten Vermietern und auch bei den Portalen ist schon eine Versicherung inklusive. Allerdings nur mit einem hohen Selbstbehalt und meist nicht mit umfassendem Schutz. Vollkaskoversicherungen ohne oder mit geringem Selbstbehalt kosten 5 – 40 Euro zusätzlich am Tag.

Wann ist die beste Reisezeit fĂĽr Berlin mit dem Camper?

Die Frage ist: Nach Berlin oder aus Berlin raus? In jedem Fall ist der Sommer die schwierigste Zeit, um einen preiswerten Camper zu finden. Frühling und Herbst sind eher zu empfehlen, es ist ruhiger auf den Stellplätzen und die Camper sind günstiger. Der Winter kommt nur bei einer milden Wettervorhersage oder für harten Camper in Betracht. Wobei, manch Camper ist besser isoliert als die alten Mietshäuser.

Wie viele Personen passen in einen Camper?

Mitfahren dürfen in der Regel 2 bis 5 Personen. Gemütlich reisen kann man allerdings nur mit 2-3 Erwachsenen oder mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern. Wenn das Wetter überwiegend schön ist und man Sachen auch außerhalb lagern kann, dann können auch 4 Personen in einem größeren Camper zurechtkommen. Natürlich gibt es auch ganz unterschiedliche Camper. Neben der Personenzahl ist vor allem das Gepäck entscheidend.

Gibt es ein Mindestalter, um einen Camper zu mieten?

Ja, 18 Jahre. In vielen Fällen sogar 23 Jahre. Diese Anbieter vermieten oft gegen Aufpreis und auf Nachfrage auch ab 21 Jahren. Oft gibt es auch die Bedingung, dass der Fahrer bereits drei Jahre im Besitz der Fahrerlaubnis sein muss. Bei Plattformen gibt der Vermieter das Mindestalter an, es liegt oft noch höher.

Was muss man beachten, wenn man einen Camper mietet?

Die Vergleichbarkeit der Angebote, Bewertungen und Bilder haben das Camper mieten überhaupt erst zu einer echten Option für eine ebqueme Urlaubsplanung gemacht. Ein paar Dinge sollte man aber nach wie vor beachten, die wichtigsten (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) haben wir hier aufgeführt:

– Mindestalter: Bei vielen Vermietern muss man min. 23 Jahre alt sein
– Kreditkarte: ohne geht meist nichts und um Extrakosten zu vermeiden muss die Karte auf den Mieter laufen und in der Höhe des Selbstbehalts gedeckt sein.
– Ausstattung: Ist alles, was man mindestens braucht inklusive, oder entstehen Extrakosten?
– Versicherung: Was kostet sie und was ist enthalten
– Service: Was passiert bei Schäden während der Reise
– Übergabe: gibt es einen Flughafenshuttle und/oder definierte Zeiten? Welche Kosten entstehen – außerhalb dieser Zeiten?
– Zusatzmaterial: Gibt es welches? Was kostet es?
– Gabelflug: Ist ein Roadtrip möglich und welche Zusatzkosten entstehen, wenn man den Bulli woanders zurückgibt?
– Darf man über Landesgrenzen fahren?
– Wie viele Kilometer sind im Mietpreis inkludiert?

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